Seit 1880

Eine Geschichte, die weiterlebt.

Ein Haus voller Begegnungen. Und ein Stück Wien, das geblieben ist.

1880

Der Anfang einer
Wiener Institution.

Die Zeittafel entdecken
Historische Außenansicht des Café Sperl mit seinen Mitarbeitern
  1. 1880

    Ein Kaffeehaus entsteht.

    Gross und Jelinek gestalten das Ronacher. Im Dezember übernimmt die Familie Sperl: Das Café erhält seinen bis heute bekannten Namen.

  2. 1884

    Ein Name bleibt.

    Adolf Kratochwilla übernimmt. Seine Familie führt das Sperl bis 1968.

  3. 1895

    Kunst am Stammtisch.

    Der Siebenerclub trifft sich im Sperl. Auch die Hagengesellschaft findet hier ihr Stammlokal.

  4. 1897

    Aufbruch in die Moderne.

    Aus diesem Künstlerkreis geht die Wiener Secession hervor.

  5. 1929

    Ein Winter legt Wien still.

    Kälte und gefrorene Wasserleitungen zwingen auch die Kaffeehäuser zeitweise zur Schließung.

  6. 1941–45

    Die Jahre des Krieges.

    Verdunkelung und Rationierung bestimmen den Alltag. 1945 wird Mariahilf französische Besatzungszone.

  7. 1950

    Neue Zeiten, neue Cafés.

    Die Espressobars werden zur Konkurrenz für die traditionellen Wiener Kaffeehäuser.

  8. 1968

    Die Familie Staub.

    Am 1. Juni übernimmt Manfred Staub das Café Sperl.

  9. 1983

    Bewahren, was bleibt.

    Die Restaurierung erhält die gewachsene Atmosphäre und legt das ursprüngliche Parkett wieder frei.

  10. 1988

    International gewürdigt.

    Roy Ackerman zeichnet das Sperl als Kaffeehaus des Jahres aus.

  11. 1999

    An erster Stelle.

    Im Tafelspitz-Ranking erreicht das Sperl die höchste Bewertung unter den Kaffeehäusern.

  12. 2012

    Eine goldene Kaffeekanne.

    Manfred und Monika Staub erhalten mit dem Sperl die Auszeichnung.

  13. Heute

    Das Sperl bleibt das Sperl.

    Zeit für eine Melange. Für ein Gespräch. Für ein neues Kapitel, das mit einem Besuch beginnt.

    Besuchen Sie uns
Ein Pianist am Flügel im Café Sperl

Ein lebendiges Kulturgut

Geschichte sitzt mit am Tisch.

Das Kaffeehaus lebt von den Menschen, die es besuchen. Zwischen Zeitung, Billard und Klavier wird aus einem Nachmittag eine Erinnerung.

Einblicke ins Sperl